© MSC-Wiesenbach e.V. 1985,   letzte Aktualisierung: 5.01.2023  
oldtimer Startseite Aktuelles Enduro Strasse Oldtimer Mountainbike Galerie Kontakt Ueber uns

MSC-Oldtimer-Ausfahrt   29.07. bis 31.07.2022

in den Bayerischen Wald nach Arnetsried Die Motorristen: Kracklauer Stefan Tourführer Hercules 318 Häusler Albert Organisator Zündapp Elastic Birle Fritz BMW R 25/3 Miller Max Horex Regina Nadler Erwin Dneper 650 Nadler Felix BMW R 51/2 Lopes Rafi BMW R 27 Lechermayer Helmut BMW R 69 Thalhofer Jochen Honda 500 Four Abfahrt in Oberegg 29.07.2022 um 7:30 Uhr Fahrt bis Dinkelscherben sehr gemächlich bis zum Stillstand, Krake konnte nicht weiter und musste zurück nach Hause um Hercules die Zündung richtig einzustellen, die Gruppe hat in Dinkelscherben vor einer Metzgerei gewartet, einige kauften um 8:05 Uhr einen Lebekässemmel, um 9:15 Uhr war Krake zurück und es ging weiter, über Langweid, Wiesenbach bei Pötmes, oberhalb Ingolstadt Richtung Regensburg, um 12:15 Uhr Mittag in Riedenburg an der Altmühl, nach einem Mißgeschick sind wir doch durch Regensburg gekommen, Donaustauf und weiter oberhalb der Autobahn,   in Heilbrunn hat Jochen gefehlt, Stromausfall an der Honda, neue Sicherung gekauft und eingebaut, die Gruppe hat Radler getrunken, weiter über Ratiszell, Elisabethszell, Vichtach, Ankunft in Arnetsried im Landgasthof Geiger um 18:15 Uhr bei ganz leichtem Nieselregen, Motorräder in die Garage, Ankommenbier im Freien, nach 20 min hat es geregnet aber da waren wir schon im trockenen, die Bedienung Giesela hat uns bestens betreut, Rafi sein Schnaps „Stierhackler“ wurde, aufgrund der leuchtenden gelben Farbe, als eingekochte Benzinschläuche von Kracke seiner Hercules definiert, ca. 350 km Samstag 30.07.2022 Frühstück um 8:00 Uhr alle waren da, um 9:00 Uhr ist Rüll Steffe zu uns gestoßen, Abfahrt um 9:15 Uhr, die Wettervorhersage war nicht gut, bei angenehmen kühlen Temperaturen sind wir immer trocken um die schwarzen Wolken herum gekommen, beim ersten Halt sagt Max zu Kracke: super Kurven, tolle Strecke, geht das so weiter? Antwort Kracke: „nein, das wird noch schlimmer“, Strecke über Langdorf, Regenhütte, Frauenau, den Nationnalpark durch, Kumreut, den Abstechen nach Wotzmannsreut zu BMW Rabenbauer haben wir aufgrund einer dunklen Wolke ausgelassen, Mittag in der Schottenbaummühle bei sonnigem Wetter, an Helmut seiner BMW musste Luft nachgetankt werden, und dann sind wir doch in einen Regenschauer gelangt, die hälfte der Motoristen hat den Regenkombi angezogen, nach 3 min. war alles wieder vorbei, Weiterfahrt nach Loh bei Thurmannsbang mit Halt am Gelände des Elefantentreffens, weiter über Schaufling, Rusel, zweiter Regenschauer, diesen haben wir unter Bäumen abgewartet, nach Kollnburg, 2 km davor bleibt Steffe seine BMW stehen, Kondensator getauscht und weiter,  in Kollnburg um 16:00 Uhr Besichtigung der Zündappsammlung von Willi Schmid, für uns geöffnet durch Helmut Stoksa, Rückfahrt nach Arnetsried, Ankunft um 18 Uhr, um 18:15 Uhr hat es mal richtig geregnet, wir hatten den ganzen Tag perfektes Wetterglück, 285 gefahrene Km, die Schraubereien halten sich in Grenzen, Duschen, Abendessen mit Schnapsrunden für Reparaturen, nachdem die Gaststube zugesperrt wurde mussten die letzte Biere im Fernsehraum getrunken werden, Ende: keiner weiß es Sonntag 31.07.2022 Frühstück um 8:00 uhr, so langsam trudelten sie ein, bis auf 2, diese mussten um 8:45 Uhr geweckt werden, Antritt der Heimreise mit 10 Motorrädern um 9:30 Uhr, Um ca. 10:00 Uhr steht Krake mit seiner Hercules mit Verdacht auf Motorschaden, seine erste Aussage: da drin ist alles Muß, nach längerem Hin und her wurde der rechte Zylinderkopf abgebaut, jetzt lautete die Diagnose gebrochener Kolbenring, zusammenbauen und anschieben, Kracke konnte ohne metallische Geräusche weiterfahren, zwar mit Leistungsdefizit aber er konnte fahren, Aufgrund dessen wurde eine direktere Streckenführung gewählt, über Bogen, Straubing, direkt durch nach Schrobenhausen, an Helmut seiner BMW musste erneut Luft nachgereicht werden, letztes Tanken in Aichach, in Mühlhausen vor Augsburg musste Steffe seine BMW aufgrund starker metallischer Geräusche aus dem Motor stehen lassen, Jochen sein Gepäck auf die Zündapp dazu geladen, Steffe fährt mit Jochen nach Hause, hinter Gersthofen waren die ersten zwei Motorräder (Krake + Jochen) weg, somit musste Albert die restliche Gruppe zur Mena führen, Ankunft nach ca. 300 Km um ca, 17:45 Uhr Ankommenbier + Abschlussbesprechung, wir konnten nicht alle mit dem Schlüssel bei der Mena abstellen, Steffe seine BMW hat dem harten Kampf nicht Stand gehalten, Krake wurde für das Vorausfahren mit Navigationsgeräteunterstützung gelobt, es konnten super Strecken im Bayerischen Wald gefahren werden, Fazit der Mitfahrer: der Bayerische Wald wird uns wiedersehen, Und wie Ihr das kennt: nach der Tour ist vor der Tour, Berichterstatter:   Albert Häusler

Oldtimerausfahrt Herbst 2021

Am 12.09.2021      8°°  bis  18:35 Uhr     290 km MillerMax Horex Regina 400 Tourleiter + Organisator Kracklauer Stefan Hercules 250 Kornegger Max Dkw SB 500 Kuen Philipp Honda 250 Jenuwein Reiner Horex Resident 350 Maier Geggse BMW R25/3 Nadler Felix BMW R 51/2 Guggenmos Helmut  BMW R75/5 Hennings Joris Ducati 450 Scrambler Wünsche Max BMW R 60/5 Start 8.08 Uhr Dreher Werke 1. Halt Untermarchtal Horex Resident Reini streikt Stromtotalausfall Batterie tot er lässt sich abholen Tanken in Hayingen DKW hat Durst Lautertal Honda 250 zieht nicht mehr in Bremelau Kaffee Pause und Fehlersuche Honda (Vergaser gereinigt) Dann Tour über Mehrstetten, Ingstetten Hütten, Grötzingen, Granheim wieder nach Hayingen, 12.15 Uhr Mittagessen, 13.30 Uhr weiter über Wimsen, Zwiefalten dort fährt die halbe Gruppe falsch Kornegger Max hat nicht aufgepasst 14 Uhr Weiterfahrt nach Upflamör kurz danach geht Max seine Horex Regina aus Fehlersuche erfolglos aber sie läuft nach 15 Minuten wieder, Über Pflummern Riedlingen nach Offingen Berg Bussen dort besteigen 6 der 9 Mann den Berg mit Burgturm und tollem Rundumblick auf 767 m Höhe. Weiterfahrt 16.30 Uhr, nach 15 km bleibt Horex Regina wieder stehen, nach intensiver Suche stellt Geggse eine Steckverbindung an der Zündung als Fehler fest. Weiterfahrt über Uttenweiler, Attenweiler, Aßmannshart, dort bleibt Ducati Scrambler mit Zündungsausfall stehen, zuerst läuft sie wieder, aber nur kurz, man lässt sie dann in einem Privatgarten stehen, Joris fährt bei Guggenmoos auf BMW R75/5 mit. Ankunft dann pannenfrei über Schemmerhofen, Schwendi um 18.35 Uhr mit 8 von 10 Motorrädern beim Schafnitzel nach ca 290 km und bestem Wetter. Miller Max Abteilung Oldtimer MSC Wiesenbach

3 Tage Oldtimerausfahrt Sommer 2021

30.07.2021 bis 1.08.2021 Teilnehmer: Albert mit Zündapp 250 Elastic,   Tourführer Raffi – BMW R 27, 50 hz Notstrom Fips – BMW R 11 Serie 3 Hans Kaiser  – BMW 100/7 Geggse – BMW R25/3 Bobber Bernhard – Triumpf S650 HP (Hans Polster) Zippo – NSU Max Erwin (der alte Nadler) -  Ravat 350 Velocette Felix (der junge Nadler) BMW 51/2 Helmut – DKW 250 H Fritz B. - BMW 25/3 Kesi – NSU Max HanPo – Honda 450 K1 Krake – BMW 51/3 Jochen –  Honda 500 – begleitete uns bis Untergröningen (Krankheit) Horex Max – Horex Regina (kam am Samstag früh nach) Abfahrt: Freitag 30.07.2021, 07.40 Uhr bei sonnigem Wetter Bernhard war bereits eine ¼ Stunde vor Abfahrt da!!!! absolut ungewöhlich Fahrt ging über Ulm Seligweiler, Altheim nach Untergröningen Beim dortigen MSC Untergröningen im Vereinsheim Stop (super von Albe organisiert) mit Kaffee und Weißwurstfrühstück. An dieser Stelle nochmals besten Dank an die Damen und Herren vom MSC Untergröningen. Fips und Bernhard teilen sich ein ½ Halbe Weizen! Danach gestärkt Weiterfahrt Erwin hat seinen Auspuff als Klappenauspuff umgebaut – musste mit vorhandenem Material wieder befestigt werden. DKW-Helmut bieselt oberhalb des Arbeitsplatzes -  Bächle bis vor Erwins Motorrad Nachmittagseinkehr in Wüstenroth danach weiter kreuz und quer über Landvermesserrouten Richtung Herberge in Kochersteinsfeld. Helmut erleidet Wadenkrampf bei dem Geschüttele der schlechten Straßen. ca. 270 km Gegen 17.00 Uhr Ankunft bei Pizzeria, Restaurant Hotel „Da Beni.“ Kurze Zimmerverteilung  danach Festabend Schon am frühen Abend waren einige Getränke ausverkauft,  Grappe, Willi und am Ende auch Weizen. Bei geselligem Liedgut ging der Abend  gegen 01.00 Uhr  zu Ende. Zuvor hat sich Raffi vor dem Lokal den Abend nochmals durch den Kopf gehen lassen. Samstag, 31.7.2021 Nach ausgiebigem Frühstück Start gegen 09.00 Uhr bei sonnigem Wetter. Horex Max stößt an der Tanke zu unserer Truppe. Fahrt ging unterhalb Heilbronn Richtung Sinsheim, auch in den Landkreis Karlsruhe. Am Neckar (bei Neckargerach) – etwa Höhe Wolfsschlucht  - hat sich bei Erwins Ravat die Kupplungslamelle in viele Teile zerlegt und wurde von der Straße wieder zusammen getragen. Nachdem die Suche im Umkreis nach einer Korkplatte (Wirtin wollte ihre Birkenstock nicht opfern) ergebnislos blieb, wurde nach Ersatz umgeschaut. In einem abgestellten Anhänger mit Schrott und Sperrmüll fand Erwin einen Plastikabfallkorb. Aus dem Boden wurde ein passendes Provisorium herausgeschnitten und in die Kupplung eingebaut. Keiner aus der Gruppe – auch nicht die Profis  - glaubten, dass dies funktionieren kann. HanPo: „Ich bin im murksen nicht so gut“ Kurz vor der Abfahrt kam die Wirtin „es ist noch ein Espresso offen, Ihr glaubt wohl, ihr könnt eine alte Frau bescheißen“ (in witzigem Tonfall) . Nach bezahlen der Restschuld ging es zurück. Es wurde der kürzeste Weg gewählt, da nicht klar war, wie lange das „Provisorium“ halten würde. Nach ca. 60 km Rückfahrt erreichten wir (mit der Ravat) unser Hotel. ca. 16.00 Uhr – 180 km Kupplung wurde vor Ort geöffnet. Es wurde kaum Verschleiß an dem “Abfalleimer-Ersatzteil“ festgestellt. Danach Kulturabend. Wirt hat am Vormittag wieder Nachschub eingekauft. Grappa ging wieder aus. Ebenfalls das dunkle Weizen etc. Von den „Standhaften“ wurden zum Schluss noch 6 Flaschen Wein konsumiert und auf dem Zimmer noch eine Whisky- Verkostung abgehalten. Sonntag, 1.8.2021 08.00 Uhr wieder alle ausgeschlafen beim tollen Frühstück. Fips: Ich bin zu Hause „Experte für Stummfilm“ Nach einigen Erlebnissen und Schoten aus der Bundeswehrzeit ging es gegen 09.15 Uhr bei Regenwetter los zur Rückfahrt, leider konnte nicht die geplante Tour mit kleinen Sträßchen gefahren werden. Vorsichtige Fahrt um die Kupplung an der Ravat möglichtst wenig zu beanspruchen. Die Rückfahrt wurde immer wieder durch Regengüsse begleitet. An Kesi´s Max ging der Werkzeugkasten auf und das Werkzeug verteilte sich auf der Straße. Ein Schraubenzieher traf den Fritz mit der Spitze am Stiefel. Die Horex von Max hatte auch 2. Mal keinen Zündfunken. Trotz intensiver Suche konnte der Fehler nicht gefunden werden. Bei Neustart nach einiger Zeit lief die Horex wieder. Gegen 13.45 Uhr kamen wir alle wieder in Unterbleichen an und konnten die Oldies mit dem Schlüssel abstellen. Bei einem deftigen Essen bei „Mina“ klang die Fahrt aus. - ca. 200 km Es waren wieder drei kurzweilige Tage mit schönen Touren und feuchtfröhlichen Abenden. Unser Dank geht wieder an Albe, der schöne Touren und eine tolle „Location“ ausgesucht hat. Euer Berichterstatter Kesi Und wie Ihr das kennt: „Nach der Tour ist vor der Tour“.

Oldtimerausfahrt Herbst 2020

am 18.10.2020       9:30 Uhr bis 17°° Uhr     330 km Miller Max Horex 400   Tourleiter + Organisator Dreher Philipp BMW R 12 Häusler Albert BMW R 50 Guggenmos Helmut BMW R 69 Helmut der Koch BMW R 69 Nadler Erwin BMW R 60/5 Wünsche Max BMW R 60/5 Graf Bernhard seine neue Triumpf Wetter: am Morgen bedeckt / neblig mit 4 °C,  mittags sogar sonnig Strecke: Kirchhaslach – Stolzenhofen – Westerheim – Guggenberg – Olarzried – Obergünzburg – Unterthingau (Kaffee + Suppe) – Bisenhofen - Tannenberg – Auerberg – Lechbruck – Füssen (Tanken) – Hopfen a See – Hoperau – Alpe Beichelstein (um 14°° Uhr Mittag) – Seeg – Wald – Kraftisried – Börwang – Obergünzburg – Willofs – Oberegg – Eutenhausen – Kammlach -     Baumgärtle – Mena kleine bis sehr kleine Straßen Albert Häusler Abteilung Oldtimer MSC Wiesenbach

Oldtimerausfahrt Sommer 2020

Oppenau, nördlicher Schwarzwald          24.07. – 26.07.2020 Die Motoristen: Tourführer Albert Häusler Zündapp Elastic Stefan Kracklauer Hercules BW 125 Birle Fritz BMW R 25/3 Philipp Dreher BMW R 12 Meier Gerhard BMW R 50 Polster Hans Honda CB 450 Miller Max Horex Regina Rüll Steffe BMW R 69 Graf Bernhard Triumpf Kaiser Hans BMW R 850   Oldtimer ???? Tag 1:        284 km       Wetter: 2 kurze Regenschauer sonst leicht sonnig, kein Regenkombi Abfahrt geplant um 07:30 Uhr, wer ist nicht da: Bernhard Reiseroute:  Senden – Erbach – Schelklingen – Frankenhofen - Lautertal Bichishofen – Trochtelfingen - Mössingen  ---     hier Halt bei Werner Rief mit Kaffee und Zwetschgendatschi, Ausstellung seiner Oldtimer    --    weiter Hirrlingen - Bieringen – Horb am Neckar   Mittagessen im Einkaufsladen Phillipps oben drin Kö23  super Wirt   ---   an Krake seiner Hercules haben Stoßdämpfer jetzt total versagt, er hat beim     Phillipps einen ½-Zoll Gartenschlauch und Klebeband zur Reparatur gekauft  --  weiter Nordstetten – Dettingen – Glatten – Loßberg - Richtung Ödenwald  --  großes Schrauben an Krake seiner Hercules, Zündung und Vergaser zerlegt wegen Fehlersuche,  natürlich vor einer Wirtschaft  -   weiter Knibis - BadPeterstal  -   Oppenau,   ca. 18:00 Uhr Krake hat den Gartenschlauch in sein Fahrwerk eingebaut  folglich ein Gardena-Fahrwerk Überwiegend kleine, kurvenreiche Straßen mit sehr wenig Verkehr,  Ankommenbier im Gasthaus Hirsch  -  dann Zimmerbezug, Beginn des Festabends, Wirtin Gabi war zuerst sehr ruhig und zurückhaltend ist dann jedoch voll aufgetaut, von den Oppenauer Erdbeerfreunden hat uns besucht: Tanja mit Christian, (die Tanja trägt auch den Namen „nicht-die-Marion“ und die Petra), Albert, Oskar, Tanja hat standesgemäß Erdbeeren für uns mitgebracht Diskusionen über den „Rambo von Oppenau“ der eine Woche vorher gefangen wurde Tag 2:    280 km,   Wetter traumhaft, nicht zu heiß, sonnig, einfach optimal Jens Schmiderer (Oppenauer) ist gekommen und hat den Tourführer Albert unterstützt Abfahrt um 9:00 Uhr, trotz Festabend waren alle pünktlich Reiseroute:  Allerheiligenstraße – Ottenhöfen – Bühlertal – Gernsbach - Bad Herrenalb – für das Museum im Marxzell sind wir zu früh (öffnet um 14:00 Uhr), folglich weiterfahren, – Polster Hans hat ziemlich schnell bemerkt, so nach 60 km, er hat seine Brille auf dem Parkplatz bei Sand liegen lassen, wir werden heute abends nochmals vorbeifahren,  Bernhard seine Meinung zur Brille: Brille wird gefunden jedoch sehr flach,       weiter Richtung Pforzheim  Würmtal – Tiefenbronn - Bad Liebenzell - Enzklösterle - Besenfeld – Schwarzenbachsperre – Sand  -  Hans seine Brille wurde gefunden, Bernhard seine Vermutung ist eingetroffen  - Schwarzwaldhochstraße – Oppenauer Steige  bis 18 % den Berg runter  - Oppenau  ca, 17:00 Uhr Den ganzen Tag sehr schöne Motorradstrecken, wenig Verkehr, kein Schrauben Zurück beim Gasthaus Hirsch mit Wirtin Gabi, übliches zusammensitzen, es ist selten das der 2. Abend zum 2. Festabend wird und länger dauert als der 1. , aber dies wurde erreicht, in der Nacht auf den Zimmern ist die Zimmernachbarin (Gegse sagt: in Arbeitskleidung, Unterhose und T-Shirt) gekommen und hat beklagt, Ihr Hund könne nicht schlafen, bitte leiser sein, Tag 3:    265 km    Wetter:  den ganzen Tag super Motorradwetter, in Weißenhorn ein Wolkenbruch, abwarten und außen herum fahren, ankommen bei Mena ohne Regenkombi Abfahrt um 9:15 Uhr, (das hätte um 8:00 Uhr keiner geglaubt) Reiseroute: Oppenauer Steige (18% wieder rauf) – Schwarzwaldhochstraße – Erzgrube  Nahgoldsperre – Haiterbach – Bieringen  Mittag – Mössingen – Gomadingen – Justingen – Schelklingen – Senden – Mena,    Ankunft ca. 16:00 Uhr,   Einkehr bei Mena, Streckenführung über kleine bis sehr kleine Straßen, Kein Schrauben,  Krake sein Gardena-Fahrwerk hat gehalten, alle 3 Tage ohne Regenkombi Kaiser Hans hat angekündigt, mit so einem neuen Motorrad wird er nicht mehr mitfahren, die Mitfahrer haben an Albert einen großen Dank ausgesprochen, der die Tour ausgearbeitet und angeführt hat. Es waren 3 super tolle Oldtimer-Tage. Und wie das eben so ist, nach der Tour ist vor der Tour, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Und glaubt es mir, so etwas geiles gibt es nur mit alten Motorrädern. Albert Häusler Abteilung Oldtimer MSC Wiesenbach

Oldtimerausfahrt 2017

Teilnehmer: Albe (Tourenleiter) Max, Jochen, Fritz, Erwin, Zippo, Fips, Hans Kaiser, Hans Polster, Kesi Prospekt Manfred Glogger (nur bis Landeck – musste danach wieder nach Hause) Abfahrt Donnerstag, 27.07.2017, 06.40 Uhr bei Fips. Trotz miserabler Wetterprognose  (vom Vorabend) war alles bestens (kein Regen) Bereits beim Baywa-Kreisverkehr in Krumbach hat sich die Gruppe verloren, da Fritz als Letzter  beim Abbiegen nicht auf die Nachfolgenden gewartet hat (Grundregel der Tourenfibel)) Fahrstrecke: Oberegg, Pfaffenhausen, Obergünzburg, Kraftisried, Oberjoch, am Oberjoch mussten wir Regenkombi anziehen – jedoch nicht wegen Regen, sondern wegen der Kälte (nur ca. 5 Grad). Gaichtpass, Hantenjoch, Imst, Pitztal/Werz, Pillerhöhe (Versuch) Wegen Teerarbeiten (richtig Asphaltierungsarbeiten) mussten wir wieder umdrehen Zurück Imst, Landeck. Mittagessen  (Kesi setzt sich auf Stuhl, der in sich zusammenklappt) Richtung Reschen, Abzweigung in die Schweiz bei St. Martina, Flüela, Davos, Thusis Glaspass – Berggasthof Beverin bei Willi. Ankunft 16.30 Uhr – 397 km, keine Panne, kein Regen!!!!!!!! Begrüßungsbier 22.50 Uhr – Erwin „Ich hatte heute gar keine Lust auf Kurven, ich war vor Kälte „gschter“ 23.00 Uhr – Spezialist (anderes Wort für Ossi - HanPo) entert den Tisch – von Fips eingeladen, was er kurz danach bereits bereute. Ossi – Fips hat ChangJang Spezialist – Tourenleiter für „Nordlichter“, er zeigt wie man richtig Kurven fährt. Bla bla bla!!!! Fährt BMW K 1600 GTL – hat noch kein Unterbodenlicht Ossi macht Sprüche, wie lange er schon zu Willi kommt – darauf Zippo: „Ich war schon bei Willi, da waren die Grenzen (DDR) noch zu. Ossi Aussprüche zu Zweitakter: Schnäpperle, Zwiebacksäge HanPo: Früher waren meine Knochen gelenkig, nur einer steif, heute sind alle Knochen steif, nur einer gelenkig Willi: was heißt:  Kawasaki:  Kaum anzunehmen, was an Schrott alles käuflich ist Honda:  Habe ohne nachzudenken angeschafft BMW:  Bei Mercedes weggeworfen Irgendwann hat der Ossi dann auch eingesehen, dass er bei uns fehl am Platz ist und ging ins Bett. Zur Abfahrt ins Tal mit seiner BMW K 1600 GTL am nächsten Tag ist er dann nicht erschienen??? Ende gg. 01.00 Uhr Freitag: Nach tollem Frühstück Abfahrt bei Willi gg. 09.30 Uhr – Wetter bedeckt, trocken Glaspass, Albula, Bernina, Livinio (Mittagessen) Eira, Bormio, Gavia, Tonale, Cis, Ultental/Greitwies bei Irmgard. Ankunft: 17.30 Uhr, 300 km, keine Panne, kein Regen!!!! BMW GS am Gavia gejagt bis zur Aufgabe – wenig Verkehr (Trotz Ferienbeginn) – super Tag 19.15 Uhr: Ankunft von Helmut und Michl 19.45 Uhr: Geggse und Steffe 20.00 Uhr Volker und Philipp 23.20 Uhr – Fips ist nicht mehr „textsicher“ 23.35 – Erwin wird immer „aggressiver“ 23.40 Michl geht ins Bett – Helmut und Albe fehlen schon seit 22.45 Uhr Ende gg. 03.00 Uhr – bis auf Volker. Der startet gg. 05.00 Uhr seine Maschine und macht ein „Späßle“ Samstag: 08.00 Uhr Frühstück 09.25 Uhr Abfahrt (bis auf Volker, der hat noch das „Liegen“) 09.40 Uhr – tanken in Lana 1. Schrauben an Helmuts DKW  - Bremshebel fest/Bremse fest – Reparatur mit Draht, Kabelbinder und Gummi 10.00 Uhr – 5 km vor Vöran – 2. Schrauben an DKW – Auspuff lose – bekanntes Problem Dabei wird Schaden an Fritz seiner BMW festgestellt – Schelle/Ring um Hardy-Scheibe ist gebrochen und fehlt. Provisorium mit großer Schlauchschelle, die an Verkehrszeichen abmontiert wurde. 10.30 Uhr Fips fährt weiter nach Vöran um entsprechende Werkstatt etc. ausfindig zu machen. Hat dort Metallbaubetrieb Robert Alber ausfindig gemacht. Weiterfahrt nach Vöran. An Kirche wird 3. Mal an Helmuts DKW geschraubt – Vergaserprobleme Derweil wird die BMW von Fritz zerlegt – passende Metallscheibe wird aus Rohr gedreht und auf die Hardy-Scheibe geklopft/gepresst. 13.00 Uhr – BMW läuft wieder!!!!! Mittagessen im Gasthof in Vöran – Fips hat seine BMW R17SS an hitchingpost vor dem Lokal angelegt. 13.40 Uhr Weiterfahrt – Jenesien Richtung Penserjoch, Ritten, Barbian, Kastelruth, Völs, Steineck, Untereggerhof Ankunft 16.45 Uhr, 160 km 4. Mal Schrauben an der DKW – Kundendienst  - Gaszug gerissen Volker kommt nach! gg.  03.00 Uhr Ende Zuvor wird NSU Max noch „dekoriert“ von Fips und Geggse Starkregen – auf dem Boden liegende Schläfer konnten gerade noch vor dem Regen geweckt und in Sicherheit (Biertisch) gebracht werden. 07.00 Uhr – Hans K.  fällt von der Bank!!!! 08.00 Uhr Frühstück 09.00 Uhr Rückfahrt Steineck, alte Brennerstraße(I), Brenner, alte Brennerstraße (Ö), Innsbruck Helmut Fritz und Kesi haben die Gruppe verloren sind weiter den Zirlerberg hoch (Kontaktaufnahme mit dem Rest). Weiterfahrt über Garmisch, Ettaler Sattel, Landsberg, Mindelheim zu Claudio in Breitental (16.10 Uhr) Abschiedsbier! Große Gruppe fuhr über Zirl, Telfs, Imst, Hantenjoch, Gaichtpass, Oberjoch nach Bleichen zu „Mina“ – Ankunft 18.15 Uhr Es waren wieder vier super Oldtimertage. Großer Dank an Albe, der die tolle Tour ausgearbeitet und angeführt hat. Ich freue mich bereits wieder auf die Oldi-Tour 2018!!! Euer Chronist Kesi
Oldtimer