© MSC-Wiesenbach e.V. 1985,   letzte Aktualisierung: 11.04.17  
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Die Maschinisten: Fritz B., Stefan W., Erwin N., Felix N., Geggse M., Ingo R., Bernhard G., Max M., Albe H., Zippo S., Stefan K. und Volker S. Los ging´s, wie jedes Jahr, beim Phillipp in Oberegg. Schade, dass Selbiger „koi derweil“ bekommen hatte um mitzufahren. Ingo fuhr voraus und so starteten wir in Richtung Süden. In Kirchhaslach hat er sich zum ersten Mal verfahren. Man merkte: Der Mann wohnt  im fernen Bubesheim. So mancher hat sich da gefragt, ob wir noch bei Tageslicht ankommen werden. Es lagen ja immerhin satte 340 Kilometer vor uns. Weiter ging´s dann über kleine Sträßchen durchs Allgäu, hoch zum Hahntennjoch. Dort machten wir um 11 Uhr eine kleine Pause. Meiner Einer ist vor lauter Blindheit das Joch nochmal runter und rauf gefahren, weil er die Entgegenkommenden Kracke und Zippo übersah. Weiter ging´s dann über den Reschenpass in´s Vintschgau, wo wir um halb 4 nochmals Rast machten.  Gegen halb 7 kamen wir am Ziel, der Jausenstation Greitwies im Ultental an (http://www.greitwies.it) und das ohne die sonst üblichen Schraubereien.  Irmgard hat uns schon erwartet und wir hatten, wie schon so oft, einen gemütlichen Abend mit reichlich Essen und Trinken. Nach ausgiebigen Benzingesprächen war um 1 Uhr wohl alles gesagt und wir verzogen uns in die Schlafsäcke. Das war ein neuer Rekord und lag wohl maßgeblich daran, dass manche Selbige „koi derweil“ hatten. Somit waren wir morgens zeitig beim Frühstück und stiegen, nach kleineren Wartungsarbeiten, um 10 Uhr auf unsere „Boliden“. Es ging ab durchs Ultental in Richtung Laurein über Fondo nach St. Felix. In St. Felix findet am letzten Juliwochenende alljährlich ein großes Oldtimertreffen statt und man kennt uns schon. Hier gibt es alles, was Räder hat, Krach macht und alt ist. Von dort aus fuhr ein Teil zurück zur Irmgard und wir fuhren über den Mendelpass über Auer hoch nach Montan. Der Buschenschank „Wasserfall“ hatte zu und es ging weiter nach Hocheppan zum Gasthof Buchwald. Das Panorama auf der Terrasse in Richtung Bozen ist beeindruckend. Nach dem Boxenstopp ging’s durch die Dörfer der „hinteren Weinstraße“ über Lana zurück zur Irmgard.   Dort angekommen fing Bernhard sofort an seine Triumph zu zerlegen. Das Teil machte beim Schalten ganz üble Geräusche, Irmgard brachte uns Bier und Wein auf den Parkplatz und wir standen ihm mit gutem Rat zur Seite. Bei so vielen Schlaumeiern war das Problem bald beseitigt und Erwin hat vorgeführt, dass man einen Nussenkasten erst aufmachen muss, bevor man sich darauf kniet. Abends wurde wieder gut gegessen und gemütlich beieinander gesessen. Am Sonntagmorgen fuhren wir in zwei Gruppen in Richtung Sterzing. Die mit den „Bergziegen“ über den Jaufenpass und der Rest via Alter Brenner. Es war ein Rennen gegen eine pechschwarze Wand, welches die meisten verloren haben. Von Sterzing  fuhren wir über Innsbruck nach Bleichen zur Mena, wo wir alle „mit dem Schlüssel abstellten“. Gruß, Euer Volker  
Oldtimerausfahrt 2012 nach Südtirol vom 27.07.12 bis 29.07.12
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